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Energieberatung

Nach der Energieberatung hat sich eine junge Frau eine energieeffiziente Waschmaschine gekauft.

So viele Fragen

Wie unterscheiden sich Energiesparlampen von LED-Leuchten? Darf ich meinen Wäschetrockner guten Gewissens benutzen? Wie baue ich ein klimafreundliches Haus? Das Dach oder die Wände dämmen – was ist effektiver? Die Energiewende wirft viele weitere Fragen auf. innogy bietet Ihnen Antworten – mit Tipps für den Haushalt, aber auch mit maßgeschneiderten Angeboten für Ihre Familie, Ihr Haus oder Ihre Sanierungspläne.

Frank Müller bei der Energiesparberatung Kompakt

Im eigenen Haus wird man leicht betriebsblind. Der Anstoß von außen durch die Energieberatung Kompakt hat uns für naheliegende Verbesserungen die Augen geöffnet. Wir können diese Beratung wirklich empfehlen.

Frank Müller

160 Mal Wäsche waschen – und trotzdem 250 Kilogramm CO2 im Wert von 110 Euro sparen

Neuer Wäschetrockner nach Energieberatung: Ein Mädchen trägt frische Handtücher aus dem Bad.

Energieberatung, die zu Ihrem Leben passt

Die innogy Energieberatung ermittelt mit Ihnen gemeinsam Sparmöglichkeiten, die auf Ihre individuelle Lebenssituation Rücksicht nehmen – ein Single-Haushalt funktioniert schließlich anders als der einer Familie, ein eigenes Haus bietet mehr Einsparmöglichkeiten als die Mietwohnung in der Stadt. Doch manche Fragen stellt sich jeder, wenn beispielsweise empfohlen wird, Wäsche nicht so heiß zu waschen: Können Jeans oder Handtücher bei 30 oder 40 Grad tatsächlich richtig sauber werden?

Sie können! Heutige Waschmittel sind dank ihrem Einsatz von Enzymen viel leistungsfähiger als früher. Wo vor 20 Jahren noch 60 Grad nötig waren, reichen heute schon 20 oder 30 Grad und das Sparprogramm Ihrer Waschmaschine. Aus Hygienegründen heiß waschen muss niemand mehr. Bei gesunden Menschen ist das laut „Ökotest“ weder sinnvoll noch wünschenswert.

Warum Vor- und Kochwäsche keine Zukunft haben

Was bringen die geringeren Temperaturen für den Klimaschutz? Die meiste Energie verbraucht eine Waschmaschine, wenn sie Wasser aufheizt. Wer mit 40 statt 60 Grad wäscht, spart deshalb schon fast die Hälfte. Bei 160 Waschgängen pro Jahr können Sie Greenpeace zufolge bis zu 250 Kilogramm CO2 vermeiden und geben dazu noch 110 Euro weniger für Strom aus – zumindest wenn Sie auf Vorwäsche und Trockner verzichten.

Für den Vorwaschgang gilt das Gleiche wie für Kochwäsche. Effizienter und umweltschonender ist es, hartnäckige Flecken vorzubehandeln.

Kein Platz für Wäscheständer – was tun?

Ohne Trockner auszukommen ist hingegen leichter gesagt als getan. Die Wäsche im Garten oder auf dem Balkon aufzuhängen klingt zunächst verlockend wie sparsam. Doch nicht jeder hat diese Möglichkeit, nicht immer spielt das Wetter mit, und in kleinen Stadtwohnungen fehlt oft der Platz für die Wäscheständer, die man für die Wäsche einer (großen) Familie benötigt.

Unter dem Aspekt des Klimaschutzes sind lediglich Trockner mit Wärmepumpentechnik vertretbar. Die Wärmepumpen recyceln die vom Trockner erzeugte Hitze, sie arbeiten deshalb erheblich sparsamer als Geräte ohne diese Technik. Stiftung Warentest hat errechnet, dass die neueste Trockner-Generation für eine kleine Familie Strom im Wert von nur rund 25 Euro im Jahr verbraucht – weniger als ein Drittel dessen, was ein älteres Gerät an Kosten und damit auch an CO2-Ausstoß verursacht. Die höheren Anschaffungskosten für den Hightech-Trockner sind rasch wieder hereingeholt.

Von der Glühbirne bis zur Dachsanierung

Beratungsangebote im Überblick

Klimaschutz: Susanne Römer lässt an ihrem Haus den Blower-Door-Test durchführen, um die undichten Stellen aufzuspüren und Energie zu sparen.

Das Haus von Susanne Römer im nordrhein-westfälischen Werl zeigt nach zwölf Jahren erste Verschleißerscheinungen an der Fassade. Dort wo es zieht, entweicht wertvolle Heizenergie. Mit dem Blower-Door-Test NRW hat sie ermitteln lassen, wo genau die undichten Stellen sind. Nun kann die Familie Handwerker gezielt beauftragen.