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Energie sparen im Haushalt

Hinsehen lohnt sich

Eine Frau schaut sich im Fachhandel eine Waschmaschine an und vergleicht sie mit anderen Angeboten auf Ihrem Smartphone.

Wenn Sie zu Hause langfristig Energie sparen möchten, sollten Sie zunächst prüfen, wieviel Strom Ihre Elektrogeräte tatsächlich verbrauchen. Dabei hilft ein Strommessgerät, das Sie unkompliziert bei innogy vor Ort ausleihen können.

Stromverbrauch im Blick behalten

Das Strommessgerät zeigt den aktuellen Stromverbrauch des Elektrogerätes in Watt, Kilowattstunde und Ampere an. Zugleich kann es den Stromverbrauch in einem festgelegten Zeitraum anzeigen. Wenn Sie zuvor den aktuellen Strompreis pro Kilowattstunde eingeben, erhalten Sie auch noch die exakten Stromkosten in Euro. So haben Sie eine hilfreiche Energie- und Kostenkontrolle.

Geräte-Neukauf: Vergleichen lohnt sich

Wenn klar ist, wo die Stromfresser stecken, fällt der nächste Schritt schon leichter. Zum Beispiel der Austausch alter Geräte wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Trockner gegen sparsamere Modelle mit einer hohen Energieeffizienzklasse. Die höchste Klasse liegt bei A+++. Das Energielabel auf jedem Produkt gibt Orientierung beim Neukauf.

Grundsätzlich rechnet sich die Neuinvestition schneller, je häufiger das Gerät im Einsatz ist. Überlegen Sie außerdem, welches Gerät am besten zu Ihnen passt: Ein zu groß dimensionierter Kühlschränke ist trotz hoher Effizienzklasse ein unnötiger Kostenverursacher.

Stand-by-Modus: Öfter mal abschalten

Das Umweltbundesamt hat es errechnet: Jeder Deutsche verbraucht Jahr für Jahr elf Tonnen CO2 – so viel wie drei ausgewachsene Elefanten wiegen. Diese Menge lässt sich ganz leicht reduzieren: Einfach indem Sie Ihren Fernseher, PC, Drucker oder die Espresso-Maschine richtig ausschalten, statt sie im Stand-by-Modus zu lassen. Elektrogeräte im Stand-by-Betrieb verbrauchen weit mehr Energie, als vielen bewusst ist. Bis zu 100 Euro können Sie beim Verzicht auf den Stand-by-Modus sparen!

Energiespartipps für Ihr Zuhause

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Bildquelle: fotolia; Urheber: goodluz, M. Schuppich