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In Watte gepackt

Effektiv dämmen und sanieren

Junge mit Mütze und dicker Jacke: Warm einpacken ist ein sehr effektiver Weg, Energie zu sparen.

Schön gemütlich, oder lieber doch nicht? 70 Prozent der Energie, die wir im eigenen Zuhause verbrauchen, ist Heizenergie. Hier lässt sich gewaltig sparen, und zwar, ohne dass wir frierend auf dem Sofa sitzen müssen.

Ein Zauberwort heißt Dämmung. Es ist, als würde man sein Haus in Watte packen oder ihm eine dicke Jacke anziehen. Mit einer professionellen Dämmung bleibt die wertvolle Heizenergie viel länger dort, wo sie tatsächlich auch genutzt wird – im Haus. Das spart nicht nur nachhaltig den Einsatz von Brennstoffen sondern auch langfristig Kosten und senkt den Ausstoß von CO2.

Der neutrale Fachmann weiß Rat

Ob die Dämmung eines Hauses als Einzelmaßnahme sinnvoll ist, sollte vorher mit einem Fachmann geklärt werden. Warum? Jedes Haus ist anders und nicht jeder Eigentümer verfügt über dieselben finanziellen Möglichkeiten. Ein neutraler Fachmann betrachtet ein Gebäude ganzheitlich, erkennt die wichtigsten Mängel und kann beurteilen, ob andere Maßnahmen im ersten Schritt wirtschaftlich sinnvoller wären. Außerdem kennt er sich mit Fördermitteln aus, so dass die Sanierung sogar günstiger für Sie werden kann.

Energieberatung für Ihre Sanierungsplanung: jetzt informieren

Raus mit der Kälte

Ein von innen beleuchtetes Iglu steht unter dunklem Sternenhimmel im Schnee.

Dämmung – das ist wichtig

Ein Handwerker schneidet Dämmstoffe zurecht.

Drei Tipps für Ihre Sanierung

  1. Lassen Sie sich nicht dazu hinreißen, selbst zu dämmen. Es gibt zu viele Fehlerquellen: ein Zwischenraum an der falschen Stelle, zu dünne Dämmplatten oder eine vergessene Dampfbremsfolie können dazu führen, dass die Dämmung wirkungslos ist. Im schlimmsten Fall fördern Wärmebrücken die Entstehung von Schimmelpilz. Spezialisierte Handwerker machen zwar rund ein Drittel der Sanierungskosten aus, aber Sie können eben auch sicher sein, dass die Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden.
  2. Ziehen Sie einen professionellen Energieberater zurate, der anhand Ihrer Immobilie beurteilt, welche Sanierungsmaßnahme für Sie am wirtschaftlichsten und effektivsten ist. Sonst dämmen Sie womöglich das Dach, obwohl die oberste Geschossdecke wirkungsvoller oder wirtschaftlicher gewesen wäre.
  3. Informieren Sie sich schon vor Ihrer Entscheidung über die Förderungen und Zuschüsse. Was Ihnen zunächst sehr teuer vorkommt, kann mit einem Tilgungszuschuss und einem zinsgünstigen Kredit in ganz anderem Licht erscheinen. So fällt die Entscheidung leichter.
Energiesparen mit Dämmen und Sanieren: innogy Berater Martin Becker erklärt Ihnen, wie es am besten geht.

Man muss beim Dämmen und Sanieren immer einen Schritt weiter denken. Es geht nicht nur um das, was ich investiere und später einsparen kann; es wohnt sich auch gesünder, komfortabler und steigert den Wert des Hauses.

Martin Becker, Energieberater bei innogy

Bildquellen: fotolia; Urheber: Oleksandr Kotenko

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