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Elektromobilität: innogy ist vorne dabei

Elektromobilität schont die Umwelt, denn Elektroautos sind leise und sauber.

Elektromobilität – mehr als nur ein neues Fahrgefühl

Jede Fahrt mit einem Elektroauto bedeutet weniger direkte CO2-Emissionen und weniger Lärm. innogy setzt im Bereich Elektromobilität ganz auf erneuerbare Energien. So funktionieren Nachhaltigkeit und Klimaschutz konsequent.

Überzeugen konnten E-Mobility-Experten sich davon nun wieder auf der Messe eCarTec in München. Unter dem Motto „Tanken wird Laden“ zeigte innogy dort Lösungen, wie Haushalte selbst erzeugten Solarstrom mit intelligenten Ladelösungen verknüpfen können. Die Ladebox für die eigene Einfahrt oder Garage versorgt das E-Auto immer dann bequem mit Strom, wenn es gerade parkt. Die Suche nach einer öffentlichen „Tankstelle“ ist Vergangenheit.

Stark im Bereich Elektromobilität: innogy auf der eCarTec
Wir treiben’s bunt: innogy auf der eCarTec

Kombiniert mit einer Solaranlage auf dem Dach, einem Stromspeicher und innogy SmartHome wird die eigene Mobilität noch effizienter und umweltfreundlicher. Abhängig von der Intensität des Sonnenscheins und damit des Stromertrags, regelt die intelligente Haussteuerung, ob Haushaltsgeräte laufen oder ob Batteriespeicher oder das Elektroauto geladen werden.

Bundesweites Ladenetz von innogy und Partnern

Da das eigene Elektroauto nicht immer zuhause ist, wenn es geladen werden soll, können unsere Kunden ein dichtes Netz öffentlicher Ladesäulen nutzen. innogy hat gemeinsam mit über 100 Partnern eines der größten Ladenetze in Europa aufgebaut.

Europaweit umfasst es mehr als 4.900 Ladepunkte (Stand: Dezember 2015). Um Ihr E-Auto zu laden, brauchen Sie nicht einmal einen innogy Vertrag: Stattdessen können Sie einfach per PayPal oder Kreditkarte zahlen. Die nächste Ladestation (samt Info, ob sie gerade frei ist) finden Sie hier auf unserer interaktiven Karte.

Individuelle Lösungen auch für Unternehmen

Auch für unsere Firmenkunden bieten wir passgenaue Lösungen rund um die Elektromobilität: innogy hat als Technologiepartner in Kooperationen mit Unternehmen wie Daimler, BASF, ALDI SÜD oder Tank & Rast hier bereits viel Erfahrung gesammelt.

Elektromobilität hat bei uns eine lange Tradition

Fahrendes Elektroauto: Bei der Elektromobilität punktet innogy dank der professionellen Kompetenz seiner Mitarbeiter.
Beim Ausbau der Elektromobilität kooperiert innogy mit leistungsfähigen Partnern.

Mit den aktuellen Angeboten und Services führt innogy das seit bereits seit Jahrzehnten bestehende Engagement von RWE im Bereich Elektromobilität fort.

Die Anfänge hatte es bereits Ende der 1960er Jahre, als unsere Städte in Abgasen, Ruß und Lärm zu versinken drohten. Verantwortlich dafür war nicht zuletzt der rasant steigende Autoverkehr.

RWE war sehr früh beteiligt an der Entwicklung von Elektroautos und den notwendigen Batterien. Der Strom dafür wurde sehr früh schon aus Laufwasserkraftwerken gewonnen, um die Verbindung zu schaffen zwischen Umweltschutz und Elektromobilität: „RWE hatte in den 1970ern und 80ern sogar eine führende Rolle bei der Weiterentwicklung der E-Mobilität“, sagt Hans-Georg Thomas, Leiter des Historischen Konzernarchivs. „Unser Unternehmen war seinerzeit sehr wichtig für die Weiterentwicklung batteriebetriebener Elektroautos.“

Einweihung der Elektrobuslinie in Mönchengladbach im Oktober 1974 – der MAN-Bus hat einen Anhänger für die Batterien.
Rheinbahn-Elektrobus, angekoppelt an einer Haltestelle, um 1982.
VW-Elektrotransporter der RWE-Betriebsverwaltung Essen, um 1978.
VW-CitySTROMer an Ladesäulen während des RWE-Versuchsbetriebs, um 1980.
Elektromobilität der 80er: der Pöhlmann EL, hier fotografiert um 1985.

Zunächst lag der Fokus auf Nutzfahrzeugen: Gemeinsam mit Bosch, MAN und VARTA hatte RWE bereits im Jahr 1970 einen elektrisch angetriebenen Bus vorgestellt. Die Batterie war damals in einem eigenen Anhänger untergebracht. Die Rheinbahn startete 1974 in Mönchengladbach dann die erste reguläre E-Bus-Linie, maßgeblich unterstützt von dem von der RWE-Tochter GES.

Eines der bekanntesten Beispiele im Pkw-Bereich ist der „CitySTROMer“, den RWE zusammen mit Partnern Anfang der 80er auf Basis des VW Golf entwickelte, ein anderes der sehr sportlich gehaltene Pöhlmann EL. Ein besonderer Erfolg war der erste Elektroauto-Grand Prix 1986, erinnert sich Archivar Hans-Georg Thomas: „Auf den ersten acht Rängen landeten sieben von RWE beziehungsweise GES entwickelte Autos.“