### WARENKORB ###

Neuer Energiemanager für zuhause

Essener Start-up shine hilft die Solaranlage zu optimieren

Achim Kreutz ist Leiter Kundendienst bei shine

An manchen Tagen geht es in Start-Ups drunter und drüber. Bei dem von innogy gegründeten Start-up shine ist das nicht anders. Und wenn in wenigen Tagen ein neues Produkt auf den Markt kommen soll, kann es im Büro schon mal zugehen wie im Taubenschlag. Gut, wenn dann einer die Ruhe bewahrt. So wie Achim Kreutz. Als Leiter Kundendienst ist er ein wichtiger Mann bei shine. Er kennt die Probleme und Wünsche seiner Kunden besser als jeder andere.

Was Kunden wollen

Zwischen zwei Kundengesprächen, das Headset in der Hand, erklärt Kreutz, wie shine seine Kunden glücklich machen will: „Mittlerweile besitzen über 1,5 Millionen Menschen in Deutschland eine Photovoltaikanlage. Viele möchten noch besser verstehen, wie viel Strom aktuell verbraucht und produziert wird. Denn mit diesem Wissen könnten Besitzer noch mehr aus ihrer Anlage rauszuholen. Hier bieten wir mit unserem neuen Produkt shineConnect eine ganzheitliche Lösung.“

Energiemanager ist das Herzstück

Aber was macht shineConnect aus? „Das Herzstück unseres neuen Produktes ist der Energiemanager. Damit kann jeder Photovoltaikhaushalt zum lokalen Energielieferanten werden“, sagt Kreutz. Der Energiemanager übernimmt die intelligente Verbrauchssteuerung. Er sorgt dafür, dass der Kunde die volle Leistungskapazität seiner Solaranlage ausschöpfen kann. Denn die sogenannte 70%-Regelung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) besagt, dass maximal 70 Prozent der Nennleistung einer Photovoltaikanlage ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden dürfen. Deshalb wird die Stromproduktion bei herkömmlichen Anlagen entsprechend begrenzt.

„Der shine Energiemanager misst den aktuellen Eigenstromverbrauch und berücksichtigt diesen nun bei der Berechnung der gesetzlichen Regelung. So sorgt er dafür, dass stets nur die zulässigen 70 Prozent der Nennleistung ins Stromnetz eingespeist werden, während die Kapazität der Photovoltaikanlage gemäß dem Eigenstromverbrauch erhöht wird“, erklärt Kreutz die innovative Lösung.

Unsere Grafik zeigt auf einen Blick, wie sie funktioniert:

So funktioniert der shine Energiemanager mit shineConnect
Der shine Energiemanager unterstützt die dynamische Wirkleistungsbegrenzung: Er misst Ihren aktuellen Verbrauch, stellt Ihnen die nötige Energie zur Verfügung und sorgt dafür, dass dennoch stets nur die erlaubten 70% der Nennleistung ins Stromnetz eingespeist werden. So nutzen Sie mehr Ihrer Eigenproduktion selbst, sparen Zukäufe aus dem Stromnetz und schonen außerdem die Umwelt.

Persönliche Gespräche für maßgeschneiderte Lösungen

Achim Kreutz kennt nicht nur die Kundenwünsche, er ist auch mit der Technik und den Prozessen bestens vertraut. Ob Detailfragen zum Energiemanagement oder ein technisches Problem an der PV-Anlage: Er und seine Kollegen helfen weiter. Und wenn mal nicht sofort eine Lösung gefunden wird, setzt man sich ins Nachbarbüro und brütet mit den Technikexperten so lange über dem Rechner, bis es eine gibt.

Spannend und herausfordernd: individuelle Kundenumgebung

Kreutz greift wieder zu seinem Headset. Dieses Mal geht es um die Verbindung eines Stromzählers mit der shine-Technologie. Konzentriert und mit ruhiger Stimme erläutert er die Möglichkeiten. „Es ist es immer erfreulich, wenn wir einem Kunden helfen können“, sagt er. Kundenzufriedenheit sei mehr als nur Teil seines Jobs: „Sie ist das Wichtigste.“

shine Energiemanager macht die Eigenproduktion von Energie noch effektiver.
Vom Consumer zum Prosumer – die Energiewende verändert auch die Art, wie Haushalte ins Stromnetz eingebunden sind. Früher haben die meisten nur Strom verbraucht. Über Solaranlagen werden immer mehr heute auch zu Produzenten. Der shine Energiemanager macht die Eigenproduktion noch effektiver.

Und wer weiß: Sollten mit dem Launch von shineConnect noch viel mehr Anfragen von Interessenten bei ihm landen, könnte das Kundeservice-Team um Kreutz bald schon wachsen.

Schon heute können Sie sich online für shineConnect voranmelden.

Interview: Norbert Verweyen über Universal Home

Weitere Informationen