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Sicher durch die dunkle Jahreszeit:

Die innogy Tipps zum Einbruchschutz für Haus und Wohnung

Eine Frau verlässt ihr Zuhause beruhigt durch die Haustür. Einbruchschutz für Ihr Zuhause mit innogy SmartHome.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr um zehn Prozent gestiegen, die Aufklärungsquote dagegen sank. Ein kleiner Lichtblick: Rund 43 Prozent der 167.000 Einbrüche waren „lediglich“ Versuche.1 Das zeigt, dass vorbeugende Maßnahmen zum Einbruchschutz sinnvoll und wirksam sind.

Intelligente Haussteuerung schreckt Einbrecher ab

Eine junge Frau steht an der Bushaltestelle. Über ihr Smartphone prüft sie, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Einbruchschutz für Ihr Zuhause mit innogy SmartHome.

Ein Plus an Sicherheit und Einbruchschutz für Ihr Zuhause bieten intelligente Haussteuerungssysteme wie innogy SmartHome. Per Smartphone können Sie zum Beispiel von unterwegs prüfen, ob Fenster und Türen in Ihrer Wohnung geschlossen sind. Sind Sie nicht zu Hause, lassen Sie Haus oder Wohnung ganz einfach bewohnt erscheinen: Die innogy SmartHome App stellt dafür den „Virtuellen Bewohner“ zur Verfügung. Er steuert Lampen, Rollläden und andere Geräte automatisch. Der Einsatz von smarten Kameras kann sinnvoll sein, wenn es um die Sicherung von wertvollem Beweismaterial geht.

Die 6 besten Tipps zum Einbruchschutz

  • Türen immer abschließen – auch Garagentore, Keller- und Schuppentüren

  • Fenster verriegeln und ggf. abschließen (Tipp: als besonders sicher gilt der RC2-Standard – informieren Sie sich dazu im Fachhandel)

  • Zusätzliche mechanische Sicherung an der Haus- oder Wohnungstür anbringen

  • Kellerfenster mit Lüftungsschächten durch engmaschige Gitterroste sichern

  • Auf- und Einstieghilfen wie Leitern oder Tritte nicht im Garten oder Außenbereich stehen lassen

  • Wertsachen in Haus oder Wohnung nicht herumliegen lassen

Hinweis: Täter nutzen gern die Dunkelheit. Deshalb sollten Sie gerade jetzt, in der dunklen Jahreszeit, Vorkehrungen zum Einbruchschutz treffen. Sichern Sie vor allem Fenster und Türen, denn die sind nach Aussagen der Polizei Schwachstelle Nummer Eins.

1Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2015, Hrsg. Bundesministerium des Innern, Berlin, Mai 2016

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