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Wichtiges Treffen zum richtigen Zeitpunkt

Am 3. und 4. November trafen sich rund 90 Kolleginnen und Kollegen aus der Forschung und Entwicklung (F&E) von innogy und RWE ein letztes Mal um sich fachlich auszutauschen.

Während dieses Treffens wurden bei einer Speed-Vorstellung Projekte in den Kategorien „Know-how-Gewinn“, „Reputation“ und „Monetärer Wert“ vorgestellt und prämiert. Die Teilnehmer konnten durch ein Tablet-Voting zwischen insgesamt 15 Projekten abstimmen. Ausgezeichnet wurden das Projekt „Gasexpansionsmaschine“ von Projektleiter Christian Badura (vorgestellt durch Lioudmila Simon), das „Vibrationsverfahren zur Installation von Offshore-Windkraftfundamenten“ des Projektteams Tobias Griesshaber, Volker Herwig und Benjamin Matlock (vorgestellt durch Daniel Bartminn) und das Projekt „AmpaCity“ (vorgestellt von Projektleiter Frank Merschel).

Alle waren sich einig, dass ein solches Prämierungsverfahren eine wichtige Plattform ist, um die harte Projektarbeit zu würdigen und dass dies zukünftig zur Regel werden sollte.

„Nach vier erfolgreichen Treffen war dieses wahrscheinlich das letzte dieser Art. Denn in Zukunft müssen wir uns in der Arbeit miteinander die Frage stellen, ob wir dieses oder jenes auch mit Dritten so machen würden. Dennoch wollen wir als innogy im Austausch mit RWE bleiben. Wir hoffen, dass das ein oder andere Projekt oder Studie zum beiderseitigen Vorteil und gemeinsam durchgeführt werden kann“, so Frank-Detlef Drake. Reinhold Elsen ergänzt: „Ich unterstütze sehr, dass wir unser in vielen Jahren gewachsenes und geschätztes Netzwerk auch zukünftig – natürlich im Rahmen der Vorgaben – weiterhin nutzen wollen.“

Ein bisschen Wehmut war beim Abschied der Teilnehmer zu spüren...

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