### WARENKORB ###

Für jeden Fall die Strom Jahresflat

Die Strom Jahresflat von innogy kann sich wechselnden Lebensumständen anpassen.
Wer von diesem Tarif besonders profitieren kann

Eine junge Frau fährt auf einem Fahrrad durch sonnenbeschienene Felder: Die Strom Jahresflat von innogy befreit von unangenehmen Nachzahlungen.

Für Singles: Es gibt Spannenderes als die Stromrechnung. Deshalb ist die Strom Jahresflat eine coole Lösung für den Ein-Personen-Haushalt: Anmelden, einmal im Jahr den Zähler ablesen – und fertig. Einmal Flat-Fan, immer Flat-Fan – auch wenn man mit dem oder der Liebsten zusammenzieht...

Ein junges Paar staubsaugt die gemeinsame Wohnung: Die Strom-Jahresflat passt sich dem tatsächlichen Stromverbrauch der Nutzer an.

Für Paare: Mal sind beide da. Mal einer auf längerer Dienstreise. Wenn Kunden weniger oder mehr Strom als im Vorjahr verbrauchen, ändert sich der monatliche Pauschalbetrag im Folgejahr entsprechend. Denn die innogy-Flat kann sich Ihrem Verbrauch und Ihren Lebensumständen anpassen. Gut zu wissen, wenn der Nachwuchs kommt....

Für die Kleinfamilie: Hurra, die Kinder sind da – und mit der Familie wächst der Stromverbrauch: Waschmaschine und Spülmaschine sind häufig in Betrieb, und nicht nur im Kinderzimmer ist es kuschelig warm. Laut „Stromspiegel für Deutschland 2016“, den das Bundesumweltministerium herausgibt, verbraucht ein 3-Personen-Haushalt im Mehrfamilienhaus im Schnitt jährlich rund 2.900 Kilowattstunden Strom. Mit der Jahresflat sind Familien vor Nachzahlungen sicher. Und tragen zu einer sauberen Energiezukunft für ihre Kinder bei: Der gelieferte Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbare Energien*

Grafik zum Stromverbrauch im 3-Personen-Haushalt: Dieser entspricht aktuell etwa 1.700 Kilogramm CO2-Emissionen.
Fernseher, Computer, Kühlschrank und Co.: Der Stromverbrauch eines 3-Personen-Haushalts entspricht aktuell etwa 1.700 Kilogramm CO2-Emissionen. Die umweltfreundliche Strom Jahresflat von innogy versorgt Kunden künftig mit 100 Prozent Naturstrom*.
Drei fröhliche junge Frauen schmücken ein WG-Zimmer mit einer Lichterkette: Mit der Jahresflat von innogy gibt es keinen Streit um die jährliche Stromabrechnung.

Für die Wohngemeinschaft: Playstation im Dauerbetrieb, Tiefkühlpizza aus dem Ofen und ausgedehntes Duschen: Spätestens wenn die Stromrechnung auf dem Küchentisch liegt, ist der Streit unter Mitbewohnern vorprogrammiert. Und bei Stromkosten von durchschnittlich 1.500 bis 2000 Euro im Jahr wird das Leben in der Vierer-WG schnell zum Survival-Training. Die Jahresflat trainiert dagegen das Gemeinschaftserlebnis: Strom sparen kann belohnt werden, zum Beispiel per einmaligem Cash-Back und Senkung des monatlichen Pauschalbetrages für die WG-Kasse.

Für Ferienhaus-Besitzer: Die Gäste sollen sich wohlfühlen. Manche verbrauchen mehr Energie, andere weniger. Für Heißwasser-Boiler, Ventilator und Außenbeleuchtung entstehen Stromkosten. Wirtschaftlich betrachtet ist die Jahresflat eine komfortable Lösung für Vermieter – unabhängig von der Feriensaison. Und durch den Toleranzbereich wird die Abrechnung hoffentlich nicht zum Schock-Erlebnis.

* innogy weist durch vom Umweltbundesamt ausgestellte Herkunftsnachweise gemäß § 79 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nach, dass in Stromerzeugungsanlagen, die erneuerbare Energien in elektrische Energie umwandeln, eine Strommenge erzeugt wurde, die der Menge nach der elektrischen Energie entspricht, die innogy Ihnen in einem Kalenderjahr liefert.