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Photovoltaik - Aus Sonne wird Strom

Eine Photovoltaikanlage lohnt sich – finanziell und ökologisch

Ein modernes Haus mit Solarmodulen auf dem Dach im hellen Sonnenschein: innogy bietet Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher.

Photovoltaik ermöglicht die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom. Schon ein paar Solarmodule auf Ihrem Hausdach reichen aus, um zumindest einen Teil Ihres Energiebedarfs durch sauberen Solarstrom zu decken.

Moderne Solarzellen besitzen einen hohen Wirkungsgrad. Deshalb lohnt sich der Einsatz von Photovoltaik auch in Deutschland. Wie viel Strom Sie erzeugen können, richtet sich vor allem nach der jährlichen Zahl der Sonnenstunden in Ihrer Region, nach der Ausrichtung Ihres Hauses und der Neigung Ihres Dachs.

Sonnenstrom: preiswert und umweltbewusst

Eine moderne Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach produziert Strom für rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Stellt man die aktuellen Haushaltsstrompreise dagegen, rechnet sich bereits jede einzelne kWh, die selbst erzeugt und direkt verbraucht wird. Schon bei einer Deckung des eigenen Stromverbrauchs mit 30 Prozent Solarstrom liegt die Rendite einer Photovoltaikanlage bei circa sechs Prozent (Quelle: EuPD Research, Februar 2017).

Batteriespeicher: optimal für den Eigenverbrauch

Mit einer Kombination aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher können Sie sogar bis zu 60 Prozent Ihres Stromverbrauchs aus Ihrer eigenen Solarstromproduktion decken. Die Batteriespeichers speichern den überschüssigen Strom und geben ihn bei Bedarf ab. So können Sie auch nachts Ihren selbst erzeugten Strom nutzen.

Photovoltaikanlage: Die Illustration zeigt die einzelnen Schritte der Einspeisung des Solarstroms ins Stromnetz.

Eigenverbrauch intelligent steuern

Der Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms lohnt sich umso mehr, da die Einspeisevergütung seit Jahren sinkt. Um mehr selbst erzeugten Strom im eigenen Haushalt zu verbrauchen, ist es sinnvoll, die Ausbeute intelligent zu steuern. Das ist heute bereits über SmartHome-Systeme möglich. Wenn Sie sich für eine Anlage von innogy entscheiden, bieten wir hierfür die passende Lösung.

Welche Vorteile bietet Photovoltaik?

So wird aus Sonne Strom – wie Photovoltaik funktioniert

In einer Photovoltaikanlage wandeln Solarzellen einen Teil der Sonnenstrahlung in elektrische Energie um: So entsteht Solarstrom. Je mehr Stunden die Sonne scheint, desto höher ist die Energieausbeute. Durch die sogenannte diffuse Strahlung des Tageslichts produziert die Photovoltaikanlage auch an bewölkten Tagen Strom.

Photovoltaikanlage: Die Illustration zeigt die einzelnen Schritte der Einspeisung des Solarstroms ins Stromnetz.
  1. Einzelne Solarzellen werden in Solarmodulen gebündelt. Solarmodule gibt es in verschiedenen Größen und Formaten. Unterschiedlich hohe elektrische Spannungen und Ströme ergeben verschiedene elektrische Leistungen der Module.

  2. Über spezielle Solarkabel gelangt der von den Modulen generierte Gleichstrom zum Wechselrichter.

  3. Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom in netzüblichen Wechselstrom um, zählt die Solarstrommenge, überwacht die Photovoltaikanlage, schaltet sie bei Bedarf aus und leitet Informationen zu Fernüberwachungseinheiten der Photovoltaikanlage weiter.

  4. Der Einspeisezähler kontrolliert, wie viel Kilowattstunden Solarstrom ins Stromnetz eingespeist werden. Diese Solarstrommenge Ihrer Photovoltaikanlage wird vom Netzbetreiber entsprechend dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet. Der selbstverbrauchte Solarstrom ergibt sich aus der Differenz des erzeugten Solarstroms und der eingespeisten Energiemenge.

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Bildquellen: iStock; Urheber: querbeet