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Faktencheck: E-Mobility für Privatkunden

E-Autos sind eine echte Alternative

Umdenken hilft der Umwelt: Wer von einem Auto mit Verbrennungsmotor auf ein Elektrofahrzeug umsteigt, steuert aktiv gegen den Klimawandel.

Emissionsfrei und leise: Die Elektromobilität ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Die EU geht davon aus, dass im Jahr 2050 die Menschen in den Städten ausschließlich mit Elektroautos unterwegs sein werden. Das bedeutet Umdenken: Fahrzeugbesitzer werden von ihrem Auto mit Verbrennungsmotor auf ein Elektrofahrzeug umsteigen müssen. Das ist ein großer Schritt, der mit vielen Fragen verbunden ist. Wir räumen mit den größten Vorbehalten auf.

Fakten zur Elektromobilität

E-Autos sind schon heute alltagstauglicher als man denkt

Kinderleicht laden – zu Hause und unterwegs

Mit Produkten von innogy wird das Laden von Elektrofahrzeugen zum Kinderspiel - unterwegs und zu Hause.

Zur Tankstelle fahren, Zapfhahn in den Tank stecken, bar oder mit Karte bezahlen, fertig. Wie ein Auto mit Verbrennungsmotor mit Treibstoff versorgt wird, weiß jedes Kind. Bei Elektroautos läuft es zwar anders – aber ähnlich einfach. Sie wählen zwischen drei Lademöglichkeiten:

  1. Sie laden bequem zu Hause. Dafür benötigen Sie beispielsweise eine eBox von innogy, mit der Sie quasi „im Schlaf“ Ihr E-Auto aufladen. Der Strom wird über Ihren Haushaltsanschluss abgerechnet.
  2. Ihr Auto lädt unterwegs an einer öffentlichen Ladestation. Mit einem Autostromvertrag von innogy und der kostenlosen App eCharge finden Sie mit einem Klick Ladesäulen in Ihrer Nähe und schalten den entsprechenden Ladepunkt frei. Bundesweit stehen Ihnen über 2.200 Ladesäulen zur Verfügung. Abgerechnet wird – je nach Vertrag – per Rechnung über innogy, per PayPal, Kreditkarte oder Gutschein.
  3. Sie laden Strom unterwegs bei Ihrem Arbeitgeber, auf dem Kundenparkplatz oder im Parkhaus. Die Anbieter entscheiden selbst, ob und wie Sie für Ihren Ladevorgang bezahlen. Bezahlmethoden sind zum Beispiel Kreditkarte oder PayPal.