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E-Mobility zahlt sich aus

Alle Infos zur Förderung von Elektroautos und privaten Ladeboxen

Ein Pärchen sitzt an einem Laptop: Sie suchen Infos rund um Fördermöglichkeiten für E-autos und Ladesäulen?

Elektromobilität ist ein wichtiger Motor der Energiewende. Deshalb arbeiten Bund, Länder und Unternehmen gemeinsam am Ausbau von E-Tankstellen und somit der Verbreitung von E-Autos. 

Wer sich ein Elektroauto kauft, bekommt von Bund und Autoindustrie Geld dazu. Wer zu Hause eine Wallbox installiert, bekommt zumindest in Nordrhein-Westfalen eine finanzielle Förderung vom Land dazu und spart so Kosten.

Sie wollen ein E-Auto kaufen? Diese Förderungen gibt es

Sie wollen eine E-Auto-Ladebox für Ihr Zuhause? Diese Förderung gibt es

Förderung für E-Autos und Hybride

Mit einer Prämie fördern Bund und Autohersteller bis Ende 2019 den Kauf umweltfreundlicher Elektrofahrzeuge.

Aktuell erhalten Käufer eines reinen Elektroautos, wie dem Smart Electric Drive, VW e-Golf oder Nissan Leaf 2.000 Euro.

Plug-in-Hybride wie der Mitsubishi Outlander PHEV werden mit 1.500 Euro unterstützt.

Fördermöglichkeiten fürs Elektroauto

Alles auf einen Blick: von Antrag bis Förderhöhe


Welche Fahrzeuge werden gefördert?

Bund und Automobilindustrie fördern den Neuwagenkauf von reinen Elektrofahrzeugen, Plug-in-Hybriden und Brennstoffzellen-Fahrzeugen.

Keine Prämie erhalten Hybridfahrzeuge ohne externe Lademöglichkeiten. Gefördert werden ausschließlich Neuwagen mit einem Nettolistenpreis bis maximal 60.000 Euro. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) führt eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge (PDF zum Download), die regelmäßig aktualisiert wird.

Wie hoch ist die Förderung?

Die Käufer reiner Elektroautos erhalten 2018 eine Prämie von insgesamt 3000 Euro. 1.500 Euro Umweltbonus gibt es vom Bund. Der Autohersteller erlässt seinerseits 1.500 Euro vom Kaufpreis. Plug-in-Hybride sowie Brennstoffzellen-Fahrzeuge werden 2018 mit insgesamt 2.000 Euro bezuschusst. Bund und Autoindustrie übernehmen dabei je 1.000 Euro.

Bis wann läuft die Förderung?

Insgesamt stellen Bund und Autoindustrie zu je 50 Prozent Fördermittel in Höhe von 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Förderung endet, wenn alle Fördergelder aufgebraucht sind, spätestens aber am 30. Juni 2019. Mittel, die bis zu diesem Termin nicht abgerufen werden, verfallen.

Wer kann den Umweltbonus beantragen?

Jede Privatperson kann den Umweltbonus für ein förderberechtigtes E-Fahrzeug beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen. Das BAFA fördert auch rückwirkend Kauf- oder Leasingverträge, die ab einschließlich 18. Mai 2016 abgeschlossen wurden. Darüber hinaus erhalten auch Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine den Umweltbonus vom Bund.

Wie funktioniert die Antragstellung?

Den Antrag für den Umweltbonus stellen Sie direkt online beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Das BAFA akzeptiert ausschließlich elektronisch gestellte Anträge. Für die Antragstellung laden Sie eine Kopie des Kaufvertrags, der Rechnung und der Zulassungsbescheinigung hoch. Wichtig: Auf der Rechnung muss der Prämienteil des Autohändlers bereits ausgewiesen sein. 

Wer fördert überhaupt?

Bund und Hersteller fördern gemeinsam. Die Autohersteller fördern über einen niedrigen Kaufpreis. Den staatlichen Umweltbonus beantragen Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Förderung gibt es nur dann, wenn auch der Hersteller einen Preisnachlass gewährt.

Nach erfolgreicher Prüfung erhält der Antragsteller den Umweltbonus auf sein Konto.

Förderprogramm für private Ladeinfrastruktur des Landes NRW

Mit innogy eInstallation bieten wir ihnen einen Service zur Installation und Inbetriebnahme ihrer innogy eBox aus einer Hand.

Zuschüsse für ihre Ladestation zu Hause

Wenn Sie in Nordrhein-Westfalen leben und bei sich zu Hause eine Ladebox für Ihr Elektroauto installieren wollen, bekommen sie Geld vom Land dazu. Das erstattet nämlich 50 Prozent der Anschaffungskosten (maximal 1.000 Euro) für eine private Elektroladebox.  

Die Förderung bezieht sich ausschließlich auf Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11 und 22 Kilowatt (KW). Dafür gibt es den Zuschuss für alle anfallende Kosten rund um die eigene E-Tankstelle: Box, Leistungselektronik, Verkabelungen, Tiefbau und Fundament, Parkplatzmarkierungen und -sensoren, Ertüchtigung des bestehenden Hausanschlusses, Montage und Inbetriebnahme.

Das bedeutet: Wenn Sie in NRW leben und sich eine eBox von innogy samt Installationsservice kaufen, können Sie 50 Prozent sparen.

870 Euro Förderung für das Komplettpaket

Wir empfehlen unser Produkt-Bündel aus Installation und eBox vor allem wegen der sogenannten Bagatellgrenze. Das Land NRW zahlt nämlich nur Zuschüsse von mindestens 350 Euro. Das Produkt muss also mindestens 700 Euro gekostet haben. Alles darunter fällt unter die besagte Grenze – so auch die innogy eBox für 599 Euro.

Der Preis des Bündels beträgt 1.739,95 Euro für eine Basisinstallation. Hierfür gibt es mindestens 870 Euro (50 Prozent) an Zuschuss.

NormalpreisRabattreduzierter Preis
eInstallation inkl. eBox1739,95-869,98869,98

In 4 Schritten zur Förderung des Landes NRW

So sichern Sie sich die Vorteile für die private Ladeinfrastruktur

  1. Antragsvordruck "Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge" des Bürger- und Service Center Nordrhein-Westfalen ausfüllen.
  2. Ein persönliches Angebot über die Installation der eBox erhalten Sie, indem Sie die Fragen zu Ihrer persönlichen Installationssituationhier unter „Befragung jetzt starten“ beantworten. Nach Beantwortung können sie über „Angebot erstellen“ Ihr persönliches Angebot herunterladen.
  3. Den Antrag für eine private Ladelösung (z.B. eBox und Installation), Nachweis des Grünstromvertrags (falls vorhanden, kann sonst nach Inbetriebnahme eingereicht werden) und Technischen Angaben (hier finden Sie das Datenblatt eBox) bei der Bezirksregierung Arnsberg einreichen.
  4. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheids durch die Bezirksregierung Arnsberg die Ladelösung kaufen.
  5. Nachweis für Zahlung der Rechnung (Kontoauszug) sowie Nachweis für Grünstrom-Liefervertrag bei der Bezirksregierung einreichen, um Zuschuss zu erhalten. Falls der tatsächliche Aufwand von dem Angebot abweicht, wird der tatsächliche Aufwand erstattet (50 Prozent, bis 1000 Euro).

Grüner Strom ist Voraussetzung

Bei der Förderung geht es aber nicht nur um Elektromobilität, sondern auch um umweltfreundliche Energie. Bedeutet: Wer sein E-Auto mit Atomstrom lädt, bekommt nichts dazu.

Um die Förderung zu erhalten, brauchen Nutzer einen Ökostromtarif oder Sie produzieren Ihren Strom über eine Photovoltaik-Anlage selbst.

Hinsichtlich der genauen Ausgestaltung und des Ablaufs des Förderprogramms informieren Sie sich bitte im Vorfeld beim Land NRW.

Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie das Antragsformular finden Sie beim Land NRW.

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