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Energiemonitoring als Prozess

bit.B digitalisiert und optimiert Vorgänge in mittelständischen Unternehmen

Was ist eigentlich das Pendant zu SmartHome im Unternehmensbereich? Wie sieht eine smarte Lagerhalle aus? Können Energieprozesse in Bürogebäuden auch intelligent gesteuert werden?

Antworten auf diese Fragen gab Matthias Terschüren, Leiter Produktmanagement Energy+, auf der E-world in Essen anhand des Prozess- und Energiemonitoringsystems bit.B.

Betriebe digitalisieren und Prozesse optimieren

Dass SmartHome-Produkte den Alltag im Eigenheim erleichtern können, wissen die meisten. Doch wie auch mittelständische Unternehmen von der Digitalisierung massiv profitieren können, ist bislang noch nicht vielen bekannt. Dabei gibt es eine einfache Lösung: bit.B.

Das Monitoringsystem digitalisiert Betriebe und sammelt so Daten, um einen Überblick über Prozesse zu schaffen und Arbeitsabläufe optimieren zu können. Diese Daten könnten zum Beispiel Besucherzahlen oder Energieverbrauch, Luftfeuchte und Temperatur sein. Es sei wichtig, über einen längeren Zeitraum Prozesse zu messen, um valide Ergebnisse zu erhalten und Zusammenhänge herstellen zu können, sagte Matthias Terschüren: „Für uns ist Energiemonitoring ein kontinuierlicher Prozess.“

Vier Vorteile von bit.B

Einfache Installation

bit.B kann während des laufenden Betriebs installiert werden. Es müssen also keine Produktionsstopps oder andere Beeinträchtigungen stattfinden. Außerdem sind die Sensoren des Tools sehr einfach nachzurüsten.

Transparenz 4.0

Mit bit.B erhalten Unternehmen völlig neue Erkenntnisse zur Optimierung der Prozesse im eigenen Betrieb. Eine Funktion, die bisher meist nur sehr kostenintensive Systeme bieten konnten.

Echtzeit-Daten

Im Dashboard kann der Nutzer Echtzeit-Daten empfangen und Vorgänge im Betrieb unter 5 Sekunden genau darstellen.

Kosten senken

Mit bit.B können ganz konkret Kosten eingespart werden. Ob die Klimaanlage kaputt oder Temperatur in der Kühlanlage nicht stimmig ist – bit.B deckt Missstände auf, die behoben werden können, damit der betriebliche Alltag günstiger wird.

Ein individuelles Alltags-Tool

Als Beispiel nennt Terschüren eine klassische Druckerei, die durch bit.B ihren Verbrauch an Farben sehr genau messen und daraufhin Angebote entsprechend des tatsächlichen Verbrauchs neu skalieren konnte. Überwiegend rot bedruckte Seiten wurden daraufhin anders in Rechnung gestellt als schwarz-weiße.

Das ist aber nur eine von unzähligen Möglichkeiten, wie bit.B wirken kann: Jeder Kunde hat die Möglichkeit, sich sein eigenes Daten-Paket zusammenstellen, damit er im Dashboard genau die Vorgänge analysieren kann, die für ihn interessant sind. bit.B ist laut Terschüren ein System, das im betrieblichen Alltag so völlig integriert arbeitet: „Viele Energiemonitoring-Systeme sind nur dazu da, um das Management ab und zu mit ein paar Daten zufrieden zu stellen. Wir streben an, vor Ort bei den Kollegen als tägliches Tool zu wirken.“

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